Die Erschaffung eines Meisterwerks

Rolex und die Welt des Kinos

Rolex und Filmemacher besitzen ein gemein­sames Ziel – Zeit­messer und Filme von zeit­loser Qualität zu erschaffen.

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Als Marlon Brando in Apocalypse Now die Rolle des Colonel Kurtz spielte, trug er eine Rolex. Auch am Handgelenk Paul Newmans war eine Rolex zu sehen, als er in Die Farbe des Geldes nochmals in seine Rolle als Poolbillard­spieler „Fast “Eddie Felson schlüpfte. Und Bill Paxton als Schatzsucher Brock Lovett war in Titanic mit einer Rolex ausgerüstet, als er mit einem Tauchboot das berühmte Wrack erkundete.

Getragen von berühmten Schauspielern in legendären Filmen, spielen Rolex Armbanduhren seit Jahrzehnten eine eigene Rolle in Hollywood. Und das bis zum heutigen Tag, obwohl die Uhrenmarke sich nie an Produkt­platzierung beteiligt hat. Dass diese Uhren in den Filmen zu sehen waren, war vielmehr das Ergebnis der persönlichen Vorlieben der Regisseure, die mit dieser Wahl die Stärke einer Figur zum Ausdruck brachten, ihre Belastbarkeit und ihr souveränes Auftreten, und überdies auch ein Gespür für kreative Raffinesse und Stil. Eine Rolex setzt ein starkes Zeichen.

2017 machte Rolex seine Verbindung mit Hollywood durch eine historische Partnerschaft mit der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) offiziell und wurde Proud Sponsor der Oscars®. Beide Organisationen verbindet ein Sinn für die Geschichte sowie die Mission, zeitlose Arbeit zu bewahren und zu würdigen – ob es sich dabei nun um einen Film oder eine Armbanduhr handelt.

Die Zeit festhalten

Was braucht man, um ein Meisterwerk zu schaffen? Für beide Kunstformen ist ein Meister­werk ein Werk, das einen Moment einfängt, pure Emotion auslöst und Menschen dazu inspiriert, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Es fungiert als Antrieb für Veränderung, das seine Kraft nicht verliert. Als Ausdruck menschlicher Kreativität büßt es auch nach Jahren nichts von seiner Relevanz ein. Aber um ein Meisterwerk der Uhrmacherkunst oder einen Filmklassiker zu schaffen, braucht man mehr als eine Vision und eine starke kreative Idee. Man benötigt ein Team von Technikern, Ingenieuren und Handwerkern, die alle eine entscheidende Rolle in einem komplexen Prozess spielen. In ihrem Streben nach Exzellenz achten Uhrmacher wie Filmemacher bei ihrer Arbeit auf jedes einzelne Detail und verbinden dabei scheinbar mühelos Kunst und Wissenschaft.

Die Geschichte verändern

Filmische Geschichten sind Rolex ein besonderes Anliegen, denn die Uhrenmarke hat selbst eine großartige, über hundert Jahre alte Geschichte voller Innovationen zu erzählen. 1926 stellte Rolex mit der Oyster die erste wasser­dichte Armbanduhr der Welt vor, ein wahrhaft historischer Moment. Zum ersten Mal hatte man eine Armbanduhr, die robust, präzise und zuverlässig war und auch in unwirtlichen Gegenden wie etwa im Hochgebirge getragen werden konnte.

Die schier unglaubliche Innovations­­fähigkeit von Rolex, von der die mehr als 500 Patente sowie zahllose Meisterwerke der Uhrmacherkunst wie die Submariner zeugen – die erste Taucheruhr, die bis zu einer Tiefe von 100 Meter wasserdicht war – verdanken sich dem Streben nach anhaltender Exzellenz. Dieses Streben ist die treibende Kraft hinter allen Aktivitäten der Marke – von der Herstellung edler Zeitmesser bis hin zur Förderung von Exzellenz im Sport und in den Künsten. Aus diesem Grund ist Rolex eine Partnerschaft mit der AMPAS eingegangen, die ein ähnliches Exzellenz­streben auszeichnet.

Zur Galerie

  • 1945 – das Geburtsjahr der Datejust, des Archetyps der klassischen Armbanduhr
  • 1969 – Datejust mit einer Zykloplupe, einer Rolex Innovation
  • 1990 – Datejust mit einem Uhrglas aus äußerst kratzfestem Saphirglas

Gemeinsame Förderung von Exzellenz

Jedes Jahr werden die besten Schauspieler, Filmemacher und Techniker von ihren Kollegen für einen Oscar® nominiert. Die Preis­verleihung ist eine der meist­­erwarteten Veranstaltungen der Welt. Die Academy Awards® stehen für ein ernsthaftes Ziel: die Anerkennung von Exzellenz.

Enge Verbindungen mit dem Kino

Seit 2017 ist Rolex exklusiver Zeitgeber der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Zusätzlich dazu ist das Unternehmen eine Partnerschaft mit dieser führenden Institution eingegangen, die Exzellenz in der Filmkunst fördert. Rolex ist seit 2018 Sponsor der jährlichen Governors-Awards-Gala der Academy, mit denen das Lebenswerk eines Künstlers in der Filmbranche gewürdigt wird. Seit 2016 gestaltet Rolex den Greenroom, in dem die Präsentatoren und besondere Gäste der Oscar®-Verleihung vor ihrem Auftritt zusammenkommen.

Der Rolex Greenroom 2021

Aufgrund der Pandemie bildet die Los Angeles Union Station – ein historisches Wahrzeichen und einer der letzten großen Bahnhöfe der Vereinigten Staaten – anstelle des Dolby Theatre die Kulisse für den Greenroom der 93. Oscar®-Verleihung. Rolex, das seit 2016 den Greenroom gestaltet, hat unter der gewölbten Decke eines der Flügel des Bahnhofs eine behagliche Umgebung geschaffen, in der sich die Gäste unter Einhaltung der Abstands­regeln entspannen können. Die Wände sind mit Stoff dekoriert, der das Motiv der Union Station aufgreift. Darüber hinaus gibt es eine vollständig aus Blättern bestehende „grüne Wand“, die einen Hauch von Natur ins Innere bringt. Eine Reihe von Fotos stellt eine Hommage an die Erschaffung von Meister­werken dar. Auf ihnen sind legendäre Armbanduhren ebenso wie die Entstehung unvergesslicher Filme zu sehen.

Gründungssponsor des Academy Museum of Motion Pictures

Um zur Bewahrung der Geschichte des Kinos für künftige Generationen beizutragen, ist Rolex Gründungs­­sponsor des Academy Museum of Motion Pictures. Das von dem Architekten und Pritzker-Preisträger Renzo Piano entworfene Museum ist als zentraler Treffpunkt für Cineasten gedacht und wird unter anderem rund 4.645 m² Ausstellungs­­fläche und einen Kinosaal mit 1.000 Sitzplätzen umfassen. Es dürfte das bedeutendste Filmmuseum der Welt werden und soll seinen Besuchern ein Verständnis der Künste und Wissenschaften vermitteln, die die Magie des Kinos erschaffen.

Neben Sonder­aus­stellungen, die führenden Filmemachern gewidmet sind, werden Besucher die Geschichte des Kinos vom Stummfilm bis zur heutigen Zeit entdecken können. Darüber hinaus gibt es für Film­liebhaber viele Erinnerungs­stücke zu sehen – von den Türen von Rick’s Café Américain aus Casablanca über eine Kulisse aus Singin’ in the Rain (Du sollst mein Glücksstern sein) bis zu einer Galerie der Stars aus Hollywoods goldener Ära, wie etwa Marilyn Monroe.

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