Roger Federer

Seit dem Gewinn seines ersten Major-Titels 2003, dem eine Rekord­anzahl von sieben weiteren Einzel­titeln folgte, verbindet Roger Federer eine besondere Beziehung mit The Championships, Wimbledon. Seine Affinität zu den ange­sehenen Rasen­plätzen blieb während seiner heraus­ragenden Profikarriere bestehen. Das Schweizer Phänomen Federer stellte sein außer­gewöhnliches Durch­halte­vermögen und seine Hingabe unter Beweis als es 2017 im Alter von 35 Jahren seinen achten Wimbledon-Titel gewann. Der für sein geschicktes, elegantes Spiel bekannte Federer ist der erste Tennisspieler, der 20 Grand Slam®-Einzeltitel holte.

  • 2003
  • 2006
  • 2007
  • 2009

Angelique Kerber

2018 fügte Angelique Kerber den Erfolgen ihrer Karriere einen dritten Grand Slam®-Titel bei The Championships, Wimbledon, hinzu. Die Deutsche beweist, dass sich harte Arbeit, Durchhalte­vermögen und Hingabe letztendlich auszahlen. Nachdem sie 2003 in die Profiliga wechselte, musste sie 13 Jahre lang Entschlossenheit und Ausdauer demonstrieren, bevor sie 2016 ihren ersten Grand Slam®-Titel bei den Australian Open feiern konnte. Nach ihrem Sieg bei einer der größten Veranstaltungen des Tennis­sports holte sie im selben Jahr einen weiteren Titel bei den US Open und stieg zur Nummer 1 der Welt­rangliste auf.

Garbiñe Muguruza

Garbiñe Muguruza gewann 2017 ihren zweiten Grand Slam®-Einzeltitel bei The Championships, Wimbledon, nachdem sie ein Jahr zuvor erstmals bei Roland-Garros triumphiert hatte. Ein wohl­verdienter Erfolg, da ihre Familie von Venezuela nach Spanien auswanderte als Muguruza fünf Jahre alt war, um ihre Tennis­­karriere zu fördern. Weil sich Garbiñe Muguruza der Anstren­gungen ihrer Familie bewusst war, strebte sie unermüdlich danach, sie stolz zu machen – im Jahr 2012 wurde sie Tennisprofi und schaffte es zwei Jahre später in die Top 20 der Weltrangliste. Zwei Wochen nach ihrem Triumph in Wimbledon erreichte sie die Spitze der Weltrangliste.

Björn Borg

An einem sonnigen Julinachmittag im Jahr 1976 fiel Björn Borg auf dem Centre Court auf die Knie, um seinen ersten Wimbledon-Triumph zu feiern. Was wie die Erfüllung eines Jugendtraums erschien, war jedoch erst der Anfang. Borg gewann die nächsten vier Titel im All England Club und sicherte sich mit sechs Roland-Garros-Kronen von insgesamt 11 Grand Slam®-Siegen einen Platz unter den erfolgreichsten Tennisspielern aller Zeiten. Der Schwede, der für sein unerschütterliches Auftreten, seine Geduld und seine immer konstanten Grundschläge bekannt ist, wurde 1987 in die International Tennis Hall of Fame aufgenommen.

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