Ryder Cup

Die Geschichte zweier Kontinente

Der Jubel der Zuschauer und der Einsatz, der auf dem Spiel steht, machen den Ryder Cup zu einem besonderen Ereignis, das einige der besten Spielern auf die Probe stellt.

Der 1927 erstmals ausgetragene Ryder Cup zählt zu den meistgesehenen Sport­veranstaltungen der Welt. Alle zwei Jahre stehen sich Europa und die USA im Rahmen dieses Team­wettbewerbs gegenüber. Einige der besten Golfspieler der Welt, darunter gleichermaßen erfahrene Spieler wie auch Nachwuchs­talente, treten bei diesem Wettbewerb als Teams abwechselnd auf den beiden Kontinenten gegeneinander an. Jedes Team wird von ehemaligen Champions geführt, die als nicht-spielende Kapitäne fungieren.

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In dem trans­atlantischen Duell zählen vor allem Teamgeist, Solidarität zwischen den Generationen und Kameradschaft.

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Die größten Golfspieler
Die Rolex Markenbotschafter Jordan Spieth und Justin Thomas in einer Proberunde beim Ryder Cup 2018

Beim Ryder Cup treffen die besten Golfspieler beiderseits des Atlantiks aufeinander.

Der Pokal

Teamgeist

Luke Donald

Der Ryder Cup ist die reinste Form des Wettbewerbs in unserem Sport. Wir spielen viele Einzelturniere, aber im Team gemeinsame Leistungen zu erbringen, statt nur für sich selbst, ist etwas Besonderes.

Luke Donald, Kapitän des Team Europa, Sieger beim Ryder Cup 2023
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